Frauenärztin Dr. med. Beate Sandkamp

Dr. med. Beate Sandkamp

Jahrgang 1960 | Geburtsort Münster/Westfalen
verheiratet mit Burkhard Spatz | Schreinermeister und Künstler
zwei Kinder

 

MA-Studiengang Hispanistik mit den Nebenfächern Lusitanistik und
Volkswirtschaftslehre (Studienschwerpunkt: Wirtschaftsprobleme der
Entwicklungsländer)

Medizinstudium in Marburg und Berlin sowie Praktisches Jahr in Gießen
(inkl. Studienaufenthalt im Nordosten Brasiliens)

Approbation an der Justus-Liebig-Universität Gießen 1991

Promotion am Landesinstitut für Tropenmedizin der Freien Universität Berlin 1991 nach Dissertationsarbeit in Maceió-AL, Brasilien

 

Berufliches

1990 — 1991 „Ärztin im Praktikum“ in der Frauenklinik am Ziegelberg in Aschaffenburg

1997 Ausbildung zur Frauenärztin am Städtischen Krankenhaus St. Barbara
in Attendorn/Sauerland (Facharzt-Prüfung in Münster/Westfalen)

1998 — 2002 Tätigkeit als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik in Maputo, Mosambik, mit einem hohen Risikogeburtenanteil

2002 — 2004 Partnerin in der Praxis Dres. med. Thomas Heck & Kerstin Menger-Wübker mit selbstständiger Belegtätigkeit in der Frauenklinik am Ziegelberg in Aschaffenburg

2005 — 2006 Funktionsoberärztin mit Schwerpunkt Geburtshilfe in den
Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen

2006 — 2008 Geburtshilfliche Oberärztin in der Frauenklinik am Klinikum Aschaffenburg unter der Leitung von Prof. Dr. A. T. Teichmann

Seit Oktober 2008 bis Juni 2014 niedergelassen als Frauenärztin in Praxisgemeinschaft mit Frau Dr. med. Kerstin Menger-Wübker
(Übernahme des KV-Sitzes von Herrn Dr. med. Klaus Galle) mit Belegtätigkeit in der Frauenklinik am Ziegelberg

Seit Juli 2014 in Praxisgemeinschaft mit Frau Tanja Seibert

 

Besondere Erfahrungen und Schwerpunkte

  • umfangreiche Erfahrungen in der Geburtshilfe, insbesondere in Maputo
    mit Betreuung einer hohen Zahl an Risikoschwangerschaften,
    bisher Begleitung und Leitung von ca. 7300 Geburten
  • Nackenfaltenmessung (Ersttrimesterscreening)
  • Ambulante und stationäre Operationen
    (Ausschabungen, Kaiserschnitte, Sterilisationen, . . .)
  • Teilnahme am Qualitätsprogramm „Ausgezeichnete Patientenversorgung“
  • Teilnahme am Qualitätsprogramm „Darmkrebsprävention“

 

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